01.03.20: Schönau am Königssee:

Geschrieben von Schüler der Klasse 7c

Berichte über die Klassenfahrt vom 23.02.2020 bis zum 01.03.2020. Geschrieben von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7c.

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Busfahrt nach Schönau (Jannik)

Am Sonntag, den 23.02.2020, wurden die Busse um 7.30 Uhr mit unserem Gepäck beladen für die Busfahrt nach Schönau am Königssee. Um 8.00 Uhr ging die Fahrt nach Schönau pünktlich los, die Fahrt dauerte ungefähr 8 Stunden. Nach etwa 2 Stunden haben wir die erste Pause gemacht, sodass jeder, der musste, auf die Toilette gehen konnte bzw. noch etwas zu essen für die Fahrt kaufen konnte. Nach einer halben Stunde ging es dann weiter mit der Fahrt. Die Fahrt verlief bis zur nächsten Pause gut. Die zweite Pause war in Greding bei McDonald‘s. Da hatten wir alle 45 Minuten Zeit, um etwas zu essen. Nachdem alle fertig waren mit Essen, ging die Fahrt nach Schönau weiter. Bis auf einen kleinen Stau verlief die weitere Fahrt auch ganz gut. Nachdem wir den Stau hinter uns gelassen haben, hatten wir die letzte Pause von 15 Minuten. Die Fahrt ging weiter, als alle wieder in den Bussen waren. Der Rest der Fahrt verging wie im Flug und wir sind ungefähr um 16:00 Uhr in Schönau am Buchenhaus angekommen. Die Busse wurden ausgeladen und alle konnten ins Haus gehen und ihre Zimmer beziehen und die Koffer auspacken.

 

 

Schönau: Der Speiseplan und das Essen (Luca, Dayman)

Als wir ankamen, gab es Schnitzel mit Soße und zum Nachtisch ein Eis. Mhhhh, war das lecker. Am Montag konnten wir zum Frühstück Brötchen oder Müsli essen. Für das Mittagessen mussten wir uns ein Lunchpaket mitnehmen, was aus Brötchen oder Brot und Obst bestand. Es gab auch immer eine Süßigkeit dazu. Unser Frühstück und Mittagessen war immer gleich. Abends gab es immer etwas anderes: Montag gab es Suppe mit Würstchen. Dienstag gab es abends ein Nudelbuffet. Mittwoch gab es verschiedene Sorten Pizza und am Donnerstag gab es Hähnchen mit Pommes. Freitag konnten wir uns leckere Burger selbst bauen. Samstagabend hatten wir nochmals Nudeln, diesmal aber mit Tomatensoße oder Soße Bolognese. Sontag mussten wir leider wieder nach Hause fahren und alle haben sich ein Lunchpaket für die Busfahrt gemacht.

 

Der Spiele-Abend: Mensch Ärgere dich nicht! (Lyutsiano)

In Schönau haben wir jeden Abend im Speisesaal einen Spiele-Abend veranstaltet: Alle saßen an irgendeinem Tisch und spielten verschiedene Spiele. Abdalle, Herr Kurzrock, Shifaa und ich saßen an einem Tisch und haben „Mensch Ärgere dich nicht“ gespielt. Es war echt spannend und alle haben Spaß gehabt. Es war immer sehr knapp zu gewinnen, denn wir haben uns immer gegenseitig „´raugeschmissen“. Wir hatten wirklich viel Spaß. Danach haben wir mit den anderen Kindern noch weitere Spiele gespielt: Zum Beispiel Monopoly oder Dobble oder Stadt-Land-Fluss, Uno etc. Leider habe ich nur einen Tag mitgemacht. An den anderen Abenden habe ich weitere Angebote wahrgenommen, wie Schwimmen oder in die Turnhalle gehen. Am ersten Abend sind sogar einige Kinder mit Frau Kurzrock und Frau Stankiewicz zum Königssee gewandert. Das war sehr spannend, da es dunkel war und der Königssee hell angestrahlt wurde.

 

Sporthalle (Abdalle)

In der Sporthalle gab es jeden Abend verschieden Angebote, wie zum Beispiel Basketball, Fußball, Klettern und Völkerball. An unserem Ankunftstag haben die Klassen 7a, 7b und 7c zusammen Fußball gespielt. Am Montag gab es kein Sportangebot, weil wir unsere Ski-Sachen vorbereiteten mussten: Wir mussten unsere Skischuhe anprobieren und haben unsere Skier bekommen, die eingestellt wurden. Am Dienstag haben wir Basketball gespielt und am Mittwoch spielten wir alle Völkerball.

 

Das Schwimmbad im Haus (Willy)

Jeden Abend gab es als Angebot „Schwimmen“ im hauseigenen Schwimmbad. Wir hatten jeden Abend sehr viel Spaß und die Badeaufsicht übernahm Frau Kurzrock oder Herr Jung. Anfangs hatten wir Freizeit im Schwimmbad. Alle durften machen, wozu sie gerade Lust hatten. Danach wurden verschiedene Wasser-Spiele gespielt, wie zum Beispiel Reiterkampf oder die Spring-Olympiade.

Die Spielregeln für den Reiterkampf sind folgende: Man hat sich in zwei Gruppen aufgeteilt und in den Gruppen haben wir uns in Zweierteams zusammengetan. Dann ist der eine auf die Schultern des anderen geklettert und Herr Jung hat immer zwei aufgerufen, die dann gegeneinander gekämpft haben. Der Preis beim ersten Mal war ein Donut.

Die Spielregeln für die Spring-Olympiade waren: Alles ist erlaubt, nur keine Rückwärts-Saltos. Sonst durfte man alles machen. Entweder alleine oder in Zweierteams. Es gab auch eine Jury, die dann den Sprung bewertet hat. Es gab Punkte von 1 bis 10. Die Kategorien waren: Der größte Platscher, der stilvollste Sprung und der lustigste Sprung. Es hat sehr viel Spaß gemacht und beim Reiterkampf hat auch Herr Jung mitgespielt.

 

Ausflug nach Berchtesgaden (Alina)

Am zweiten Tag unserer Klassenfahrt in die Berge machten wir einen Ausflug nach Berchtesgaden. Wir durften uns eine Stunde in Kleingruppen bewegen und uns Berchtesgaden genauer ansehen. Es gab mehrere Souvenirläden, in denen wir Grußkarten oder andere Andenken an Berchtesgaden kaufen konnten. Wir gingen in Gruppen von mindestens 3 Personen, damit wir uns nicht verliefen. Das Wetter an dem Tag war sonnig, aber trotzdem kühl, sodass wir froh waren, dass die Geschäfte nahe beieinander lagen. Nach genau einer Stunde trafen wir uns alle an einem von uns ausgewählten Treffpunkt und gingen von dort aus zu unserem nächsten Ausflugsziel: Dem Nationalparkzentrum „Haus der Berge“. Dort versammelten wir uns alle im Eingangsbereich, wo wir unsere Eintrittskarten bekamen. In der Ausstellung angekommen war eine Winterlandschaft zu sehen, die einen schneebedeckten Wald mit Tieren darstellen sollte. Wir konnten hier viele Stationen bearbeiten. Nachdem wir alle nach ca. einer Stunde wieder im Eingangsbereich eingetroffen waren, sind wir noch ein paar Minuten dort geblieben, um etwas zu essen oder über das freie WLAN-Netz mit unseren Familien zu telefonieren. Alles in allem war das ein sehr, sehr schöner Ausflug, den wir alle wohl nicht mehr so schnell vergessen werden.

 

Berchtesgadener Eissporthalle (Luna)

Am Dienstag sind wir alle gemeinsam zur Eissporthalle gewandert. Einige von uns konnten schon gut Schlittschuh laufen, andere mussten es noch lernen. Zu Beginn sind wir zur Ausleihe der Schlittschuhe gegangen und dann ging es los - alle sind auf die Eisfläche gegangen. Die Kinder, die schon laufen konnten, haben den anderen geholfen. Ein Schüler aus meiner Klasse hat anfangs „rumgemosert“, dass er das nicht kann und er keine Lust hat. Er ist die ganze Zeit hingefallen, aber unsere Lehrerin hat im geholfen und am Ende konnte der Schüler schon ein wenig Schlittschuh laufen und hat sich darüber sehr gefreut. Als die Zeit vorbei war, gingen alle vom Eis und haben ihre Schuhe abgegeben. Einige von uns haben sich noch Süßigkeiten gekauft. Anschließend wurden wir von den Bussen abgeholt und wurden ins Buchenhaus zurückgefahren. Es war sehr schön und alle haben abends noch darüber geredet.

 

Der Königsee (Yann-Luca)

Der ganze 7er Jahrgang ist am 26.02.2020 von der Jugendherberge bis zum Königsee gewandert. Alle haben sich am Startpunkt beim Buchenhaus getroffen und dann sind wir zum Königsee gelaufen. Einige Kinder haben unterwegs Fotos gemacht. Da die Wanderung für uns anstrengend war, haben wir unterwegs eine kleine Pause von 5-7 min gemacht. Vom Königssee aus sind wir noch weiter bis zum Malerwinkel gelaufen. Von dort aus hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Kirche „St. Bartholomä“. St. Bartholomä ist eine Wallfahrtskapelle am Westufer des Königssees auf der Halbinsel Hirschau. Nach einem kleinen Aufenthalt sind wir anschließend bei strahlendem Sonnenschein zurück zum Königssee gelaufen. Wir haben 45 Minuten Freizeit gehabt. Manche Kinder haben irgendwo gechillt, manche haben sich essen geholt oder Eis gegessen. Fast alle haben mit dem Handy gezockt und es hat Spaß gemacht. Nach unserer Freizeit sind wir zur Bobbahn gelaufen. Dort waren die Trainingsfahrten für den Viessmann Rennrodel-Weltcup am Wochenende. Die Bobbahn war spannend und sehr cool.

                                                                    

Ausflug an die Bobbahn am Königssee (Farina)

Am 26.02.2020 sind wir zur Bobbahn gewandert, die direkt neben dem Königssee liegt. Als wir dort ankamen, haben die Nationalmannschaften trainiert. Sie kamen aus vielen unterschiedlichen Ländern. Es gab aus jedem Land Teams, entweder zu zweit oder alleine. Die Bobbahn besteht aus Eis mit vielen geraden Strecken und Kurven. Eigentlich wollten wir nur die Rennen anschauen, aber dann sind einige runter zum Ziel gegangen, wo die Bobfahrer und -fahrerinnen ankamen und haben sich Autogramme geholt. Viele haben sich die Autogramme auf die Hand oder auf einen Zettel schreiben lassen. Wir haben viele Fotos gemacht und Videos gedreht. Es gab einen Monitor, auf dem man den Start und die Fahrt von den Fahrern anschauen konnte. Für die Weltmeisterschaft wurden Ränge aufgebaut, auf die wir uns draufsetzen und stellen konnten. Es war ein spannendes Erlebnis für uns alle, einmal die Rennen der Weltmeister live zusehen.

 

Die Wildtier Fütterung (Sehmuz)

Am Mittwoch sind wir nach unserem Ausflug zum Königssee und zur Bobbahn gemeinsam mit allen Klassen von den Busfahrern ins Klausbachtal gefahren worden. Dort angekommen sind wir zu einer Wildfütterung gelaufen. Unterwegs fing es sogar an zu schneien. Die Wildfütterung der Wildtiere war im Nationalpark Berchtesgaden. Dabei haben wir Rotwild und viele Vogelarten gesehen. Zurzeit leben etwa 65 Exemplare vom Rotwild hier. Von einer barrierefreien Aussichtsplattform hatten wir eine gute Sicht auf die vielen Kühe, Hirsche und Kälber. Auf dem Rückweg gab es einen „Schneesturm“: Es war wirklich ein harter Kampf, aber wir haben uns gefreut, weil wir dann morgen Skifahren konnten. Am Ende haben wir alle eine kalte Nase gehabt und „dumme“ Schneeballschlachten gemacht. Einer von den Schülern hat sein Handy auf dem Rückweg verloren, sodass drei von uns nochmals den ganzen Weg zurücklaufen mussten. Glücklicherweise haben sie das Handy wiedergefunden.       

 

Skifahren (Wilhelm, Jannik)

Am Donnerstag war es endlich soweit: Es gab endlich Schnee und wir haben in verschiedenen Skikursen angefangen, Skifahren zu lernen. Die Skikurse gingen leider nur bis zum Samstag. Erst ab dem zweiten Tag haben fast alle Spaß dran gefunden, Ski zu fahren. Natürlich hatten wir auch eine Pause beim Skifahren. Die Pause ging von 12:00 bis 13:00 Uhr. Dort haben wir unsere Lunch-Pakete gegessen und eine Schneeballschlacht durfte natürlich auch nicht fehlen. Wir hatten in den drei Tagen viel Spaß auf der Skipiste und unseren Skilehrern und Skilehrerinnen hat es auch sehr viel Spaß gemacht. Am letzten Tag sind wir auf der großen Skipiste gefahren. Zum Ende durften wir auch alleine die Abfahrten fahren und den Haus-Skilift benutzen. Dies war sehr interessant und wir haben einiges gelernt. Leider haben manche Kinder sich verletzt und konnten somit nicht immer mitfahren. Auch Herr Jung ist Ski gefahren. Er hat versucht, den Kindern, die nicht so gut fahren konnten, das Skifahren langsamer beizubringen.

 

Freizeit (Justin und Nico)

Na gut, Freizeit - was soll ich da schreiben? Ich fang mal so an. Alle Jungs haben in der Freizeit eigentlich nur am Handy gezockt. Frau Stankiewicz hat am Dienstag eine Party auf dem Flur veranstaltet mit Après-Ski Musik. Alle Mädchen haben dazu getanzt. Am Donnerstag gab es noch eine Party, aber nur, weil ein Mädchen ihren Geburtstag nachgefeiert hat. Die Mädchen und einige Jungs von uns haben getanzt und sich unterhalten. Es gab Brezeln und Chips. Wie gesagt, wir Jungs haben viel gezockt, wir haben dann immer „Zocker-Treffen“ veranstaltet. 

 

Vor der Nachtruhe (Justin und Nico)

Während der Zeit vor der Nachtruhe haben wir mit den Jungs unseres Flurs geredet oder Karten gezockt. An anderen Abenden haben wir Jungs eine Schlappen-Schlacht gemacht und haben uns viele, viele blaue Flecken zugefügt. Alle hatten aber ziemlichen Spaß an diesen Schlachten. Einige von uns hatten auch einmal einen ziemlichen Zuckerschock (soweit ich das beurteilen kann), da sie zu viele Süßigkeiten und Zucker zu sich genommen haben. Sie haben wirklich „abgefuckt“: Sie sind wild durch den Flur gerannt, haben herumgeschrien und sind die ganze Zeit durch den Flur gehüpft. Und einem von uns wurden dann aus Vorsorge alle Süßigkeiten weggenommen. Deswegen mussten einige Jungs früher aufs Zimmer. Viele von uns hatten dann gar keinen Bock mehr und haben „diese wilden Jungs“ in irgendeinen Schrank gesperrt. Eins wissen wir gewiss: Wir machen nie wieder eine Schlappen-Schlacht, denn es tut sehr weh. Frau Stankiewicz hat uns dann morgens versucht zu wecken… wir sind dann 5-10 Minuten später aufgestanden. Woran konnte das nur liegen ;).

 

Abschied: Discoabend (Natalia S. und Shifaa)

Um 19:30 Uhr haben wir uns am Samstag alle im Gemeinschaftsraum getroffen. Als erstes wurden an alle erfolgreichen Skifahrer Medaillen und Urkunden verteilt, auch unser cooler DJ „O“ (Olaf) hat eine Urkunde bekommen. Natürlich haben die Klassen auch Fotos zur Erinnerung gemacht. Danach haben Frau Stankiewicz, Frau Butterweck und Herr Jung eine Rede gehalten. DJ „O“ machte die Musik an und die Party ging los. Viele haben angefangen zu tanzen, manche musste man erst überreden, doch das war kein Problem: Ein paar Mädchen rannten los und holten immer mehr Leute auf die Tanzfläche. Sie haben sogar die Lehrer zum Tanzen gebracht. Man konnte DJ „O“ Lieder auf eine Liste schreiben, die dann abgespielt wurden. Alle haben getanzt, gesungen und hatten viel Spaß. Um 22:00 Uhr gingen wir alle müde in die Zimmer. Es hat so viel Spaß gemacht, dass alle selbst am nächsten Tag darüber gesprochen haben.

Lieder: DJ aus den Bergen, 110, Baby, Kommunikation, Eine Woche Schnee, Cordula Grün, Candy Shop, Küss die Hand schöne Frau, Metallica, Rammstein, ACDC, Kein Plan, The Box, und viele mehr.                                                                                                                                                                                                                                                                                                          

 

Rückfahrt (Jannik)

Am Sonntag, den 01.03.2020, ging es wieder zurück nach Borken. Um 7 Uhr, vor dem Frühstück, wurden die Busse mit Gepäck beladen und nach dem Frühstück ging die Fahrt um 8:15 Uhr nach Borken los. Die Fahrt dauerte ungefähr 8 Stunden. Schon nach etwa 1 Stunde haben wir die erste ungewollte Toilettenpause gemacht. Nachdem alle wieder im Bus waren, ging es weiter bis zur offiziell eingeplanten Pause in Greding bei McDonald‘s. Hier hatten wir wieder 45 Minuten Zeit, etwas zu essen. Gut gestärkt begann die letzte Etappe nach Borken. Bis zur zweiten ungewollten Toilettenpause verlief die Fahrt gut. Als alle nach der kleinen Pause wieder im Bus waren, ging die Fahrt ohne weitere Unterbrechungen weiter. Insgesamt verlief die Fahrt auch weiterhin gut. Willy hat es geschafft, den Busfahrer zu überzeugen, dass er laute Musik im Bus anmacht, sodass alle mitsingen konnten. So kamen wir gut gelaunt und mit lauter Musik singend in Borken an der Bushaltestelle der Schule an, wo wir schon von den Eltern erwartet wurden. Die Busse wurden ausgeladen und alle konnten ihr Gepäck nehmen und zu ihren Eltern gehen.

 

Danke für die schöne Fahrt nach Schönau sagt der gesamte Jahrgang sieben!!!

 

 

Berichte aus dem Schulalltag von „Daheimgebliebenen“

 

Melissa:

Ich war in der Klasse 6c, so lange meine Klasse auf Klassenfahrt war. Die Klasse war voll nett. Ich habe französische Vokabeln gelernt und noch ein paar Seiten in meinem Buch bearbeitet für die anstehende Klassenarbeit. In der Pause war ich dann bei meiner Cousine, die in die 8. Klasse geht. Wir waren zusammen in der Mensa und haben uns etwas zu Essen gekauft. Aber in der zweiten Pause war ich bei meinem Bruder und meinem Cousin. Wir waren zusammen in der Teestube und haben dort einen leckeren Tee getrunken. Es sind noch ein paar andere Freunde von meinem Bruder und meinem Cousin mitgekommen. In der Teestube hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Von Mittwoch bis Freitag war ich leider krank. Am Montag war ich mit Nick und Frau Holzhauer in unserer Klasse für 2 Stunden und habe Aufgaben erledig, nebenan war die Klasse 6c im PC-Raum. Die Zeit bei Frau Hembd in der Klasse hat mir Spaß gemacht!              

 

Nalin:

Am Mittwoch war mein erster Schultag in der Klasse 8c gewesen. Ich war mit der Klasse im Computerraum und habe dort mein Buch gelesen. Danach habe ich gemalt. In der Pause war ich mit meinen Freunden im 3. Stern, draußen auf dem Schulhof oder im 7er Gang, der jetzt ganz leer war. Nach der Pause hatte die Klasse 8c Deutsch und ich habe in meinem Buch weitergelesen. Danach hatte ich wieder Pause und war mit meinen Freunden unterwegs. Nach der Pause habe ich englische Vokabeln gelernt. Am nächsten Morgen habe ich mein Buch weiter gelesen bis zur Pause. Die 8c hatte dann Chemieunterricht. Sie haben einen Chemietest geschrieben und anschließend in einem Experiment Alkohol selbst hergestellt. Am Freitag hat die 8c Berufsorientierung gehabt. Die meisten Kinder haben sich verweigert und wollten nicht lernen. Die Kinder waren sehr frech. In der Pause habe ich mein Plakat für die Buchpräsentation vom Lehrerzimmer abgeholt. Ich habe bereits in der Schule mit meinem Plakat angefangen. Zuhause habe ich dann mein Plakat fertig gemacht.

Die Zeit in der 8c hat mir sehr viel Spaß gemacht, obwohl die Jungs sehr frech waren.

                  

Nick:

Ich habe die Klasse 6c besucht. Am Dienstag habe ich mich durch sehr viele Aufgaben gekämpft. Zum Beispiel im Mathebuch habe ich Aufgaben zum Thema „Tabellen“ gelöst. Das hatten wir auch gerade im Unterricht. Im Deutschbuch habe ich Komma-Sätze bearbeitet, weil ich das noch gar nicht konnte. Jetzt geht es ein bisschen besser. Für mich haben sich die Stunden wie Tage angefühlt, auch weil ich nach einiger Zeit Kopfschmerzen bekommen habe. In den Pausen habe ich nur gegessen und sonst wusste ich nicht, was ich machen sollte, weil meine Freunde auf Klassenfahrt waren.

Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag hatte ich leider Bauch-, Hals- und Kopfschmerzen. Deswegen bin ich die 3 Tage zuhause geblieben. Am Montag ging es mir dann schon wieder viel besser. Darum bin ich dann auch wieder in die Schule gegangen. Am Montag habe ich mich im Unterricht mit meinen Aufgaben beschäftigt, wie zum Beispiel französische und englische Vokabeln zu lernen. Für Englisch habe ich noch im Workbook weitergearbeitet. Außerdem habe ich auch ein paar Aufgaben im Mathebuch gemacht, so wie am Dienstag. An diesem Tag hatten wir auch Kunst, da sollte ich ein Bild abzeichnen zum Thema „Kinderzimmer“.

 

Schön, dass alle wieder gesund und munter zurück sind. Wir haben euch vermisst.