GHS-Aktuell

6.01.21: Hessisches Kultusministerium

(zum Orignalbrief)

 

An alle Eltern und Erziehungsberechtigen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ich hoffe, dass Sie ein friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie verbringen

konnten und gesund und zuversichtlich in das neue Jahr gestartet sind. Auch wenn die

bereits begonnenen Impfungen Hoffnung machen, wird die Corona-Pandemie

bedauerlicherweise auch in den kommenden Wochen und Monaten Auswirkungen auf

den Unterrichtsalltag Ihrer Kinder haben.

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18.12.20: Der Quarantäne zum Trotz: Digitaler Vorlese-Adventskalender für das Alten- und Pflegeheim „Blumenhain“

Der bundesweite Vorlesetag konnte in diesem Jahr leider nicht so stattfinden, wie wir es uns gewünscht hätten. Durch ihr Engagement und ihren Erfindungsreichtum konnten unsere Schülerinnen und Schüler trotzdem vielen Kindern und Erwachsenen eine Freude machen (siehe Artikel vom 27.11.).

Als Nachtrag zum Vorlesetag und zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit erstellten einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 7d, 8c und 10c darüber hinaus eine Vorlese-Adventskalender: Anstatt den Bewohnerinnen und Bewohnern des Alten- und Pflegeheims Blumenhain direkt vorzulesen, haben die Schülerinnen und Schüler die Geschichten mit dem Smartphone aufgenommen. Diese Adventsgeschichten und Märchen hat Herr Seibel, der Deutschlehrer der drei Klassen, dann auf eine CD gebrannt. Bei diesem „Vorlesen“ fehlt zwar der persönliche Kontakt, was auch Lara und Lea, zwei Vorleserinnen aus der Klasse 7d, bedauern: „Es ist komisch, einem Handy vorzulesen. Man weiß gar nicht, wie die Geschichte bei der Zuhörern ankommt.“ Dafür könne man sich die CD dann „aber immer wieder anhören.“

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09.11.20: Gedenkveranstaltung am 9. November

Am Abend des 9.11.2020 trafen sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c, Lehrerinnen und Lehrer sowie Borkener Bürgerinnen und Bürger, um an die Reichspogromnacht im Jahr 1938 zu erinnern.

Die Gedenkveranstaltung begann am jüdischen Friedhof mit einer kurzen Begrüßung durch den Stadtverordnetenvorsteher Michael Weber und der Erläuterung der Covid-19-Schutzmaßnahmen. Zusammen gingen wir, in der Stille, zu der Gedenkstätte an der ehemaligen Synagoge. Dort angekommen, folgten eine erneute Begrüßung sowie die Ankündigung der Beiträge der Klasse 10c.

Zunächst erläuterte Loona Rose die Diskriminierung und Verfolgung der Juden im Nationalsozialismus. Sie erwähnte beispielsweise, dass im Oktober 1938 alle Juden mit polnischen Wurzeln aus Deutschland ausgewiesen wurden. Einer der Augenzeugenberichte handelte von Familie Blum: Artjom Diner und Hannah Wagner erzählten von Hugo Blum, der vor den Augen seiner Familie misshandelt wurde. Letztlich wurde die Familie Blum deportiert und wahrscheinlich in den Konzentrationslagern Stutthof und Riga umgebracht.

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17.12.20: Music Bistro Flair erfüllt Weihnachtswünsche

 

Die Gustav-Heinemann-Schule – Offene Schule Borken freut sich über die großzügige Spende zahlreicher Weihnachtsgeschenke, die in den letzten Tagen vor dem Lockdown Schülerinnen und Schüler des Förderschulzweigs überreicht wurden und für glänzende Kinderaugen sorgten. Die Geschenke wurden von Spenden finanziert, die treue Gäste des Borkener Bistros Flair dem Besitzer Kemal Akkoyun haben zukommen lassen. In den vergangenen Jahren hat Herr Akkoyun Geschenke für Schülerinnen und Schülern vom Trinkgeld seiner Gäste finanziert. Wegen der Pandemie ging das in diesem Jahr nicht. Also hat er über Facebook zum direkten Spenden aufgerufen und es kamen insgesamt fast 1000 Euro zusammen.

Im Namen der gesamten Schulgemeinde und natürlich vor allem der beschenkten Schülerinnen und Schüler dankt Schulleiterin Dr. Christine Sperlich Kemal Akkoyun und den vielen Spendern ganz herzlich!





11.12.20: Bericht über meine Projektprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses

Um einen Hauptschulabschluss zu bekommen, muss man eine sogenannte Projektprüfung ablegen. Man hat mehrere Tage Zeit, sein Projekt in der Schule vorzubereiten, das man am Prüfungstag einer Prüfungskommission, die aus drei Lehrkräften besteht, vorstellt.

Ich habe mich im Rahmen meiner Projektprüfung mit der Frage „Wie baut man ein Modell des Stadions Camp Nou?“ beschäftigt.

Warum dieses Thema?

Das Station Camp Nou in Barcelona ist das größte reine Fußballstadion der Welt. Außerdem interessiere ich mich für alles rund um das Thema Fußball, da ich selbst beim FC Domstadt spiele.

Wie bin ich vorgegangen?

Ich habe noch nie zuvor ein Modell von einem Gebäude gebaut. Als Erstes habe ich mir deshalb viele Bilder des Stadions angeschaut. Dann habe ich mir eine passende Größe für mein Modell überlegt und das Fußballfeld auf grüne Pappe gezeichnet und ausgeschnitten. Das Stadion hat acht Tribünen, die ich ebenfalls aus fester Pappe und Heißkleber nachgebaut habe – das war ziemlich knifflig. Die Außenwände habe ich mit Holzspießen stabilisiert.

In der Prüfung habe ich mein Ergebnis dann präsentiert und erklärt, wie ich das Modell entwickelt und gebaut habe. Außerdem haben mir die Lehrer Fragen zum Stadion in Barcelona gestellt.

Die Projektprüfung war eine spannende Erfahrung für mich und auf mein Ergebnis bin ich sehr stolz. Meine Lehrer waren so begeistert von meinem Modell, dass sie mich gebeten haben, diesen Text darüber zu schreiben.

Mohammad Alshbli, Jahrgang 9





17.12.20: Polizeipräsidium Nordhessen

Abteilung Einsatz
E 43 - Jugendkoordination

Liebe Eltern,

Ihr Kind hat Zugang zum Internet, z. B. über ein Handy?

Als Eltern sind Sie erziehungsberechtigt und –pflichtig sowie juristisch verantwortlich für die Nutzung auf Sie zugelassener Internetzugänge (auch SIM-Cards) durch Ihr minderjähriges Kind. Schützen Sie Ihr Kind davor, Opfer oder Täter /-in einer Straftat zu werden!

Eine Straftat ist grundsätzlich u. a.:

bereits der Erwerb und der Besitz kinder- oder jugendpornografischer Inhalte, ebenso wie das Verbreiten / Versenden oder Erstellen solcher Inhalte

  • das Versenden und damit die Verbreitung von strafrechtlich relevanten Inhalten, wie
  • verfassungsfeindliche Kennzeichen (z. B. Hakenkreuzdarstellungen)
  • gewaltverherrlichende Darstellungen (z.B. reale Folterungen)
  • Beleidigungen
  • Pornografie an Minderjährige

Schützen Sie Ihr Kind! 

Begleiten Sie Ihr Kind und unterstützen Sie es bei der Nutzung digitaler Geräte. Treffen Sie gemeinsam Vorkehrungen und seien Sie für Ihr Kind da, wenn es verstörende Nachrichten erhält.

Informationen und Tipps zum sicheren Umgang mit digitalen Medien

erhalten Sie im Internet z.B. unter

www.klicksafe.de  
www.medien-sicher.de

Oder wenden Sie sich bei Bedarf an die Schule Ihres Kindes, an Beratungsstellen (kostenfrei und auch anonym möglich) oder an uns, die Jugendkoordination der Polizei.

 

Mit freundlichen Grüßen,

i.A.
Ulrike Langer

 

Tel.:     (0561) 910(-0) -1037    (Fax: 0611/32766-1540)
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