GHS-Aktuell

11.03.21: Neue Lehrkräfte an der GHS – Offene Schule Borken

Mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres hat sich das Kollegium um zwei Lehrkräfte erweitert.

Beide wurden freundlich von der Schulleitung sowie den Kolleginnen und Kollegen aufgenommen und freuen sich auf die Arbeit an der Schule.

Barbara Kowalik kommt ursprünglich aus Polen, wo sie bis 2013 lebte. Dort hatte sie polnische und englische Philologie studiert und seit 2006 Polnisch und Englisch unterrichtet. In Deutschland war sie seit 2015 im Bereich Erwachsenenbildung tätig, vor allem als DaF–Lehrkraft. Obwohl Frau Kowalik ihren neuen Job spannend fand und es ihr auch viel Spaß bereitete, Deutsch zu unterrichten, wollte sie auch hier in Deutschland mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Dieses Jahr hat sie an der Universität Kassel ein Zusatzstudium mit dem Ziel Erweiterungsprüfung im Fach Geschichte abgeschlossen. So erfüllte sich ihr Traum, nun am der GHS DaZ zu unterrichten. Außerdem ist sie am Förderschulzweig tätig.

Tillmann Schäfer ergänzt ebenfalls seit dem zweiten Schulhalbjahr 2021 das Kollegium der Gustav-Heinemann-Schule – Offene Schule Borken.  Er ist in Radebeul geboren, in Kassel aufgewachsen und mittlerweile wohnhaft in Schauenburg. Dort engagiert er sich unter anderem im Ortsbeirat der Gemeinde, aktuell in Form eines Projektes gegen Lebensmittelverschwendung in Privathaushalten. Seine Freizeit verbringt er gerne mit seiner Tochter oder Freunden, am liebsten in der freien Natur. Außerdem spielt er mit Vorliebe Squash, Golf und in den Sommerurlauben geht er gerne Wellenreiten oder Windsurfen. Der nachhaltige Umgang mit Lebensmitteln ist ihm ein besonderes Anliegen. So baut Herr Schäfer beispielsweise eigenes Obst und Gemüse im Garten an und verwertet dieses bei einer seiner weiteren Leidenschaften, dem Kochen.

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09.03.21: Brief des Hessischen Kultusministeriums

An alle
Eltern und Sorgeberechtigten

<Link zum Orginalbrief>

Wiesbaden, den 9. März 2021


Aktuelle Information zum Schul- und Unterrichtsbetrieb vor und nach den Osterferien, insbesondere Wechselunterricht ab dem 22. März für alle Jahrgangsstufen (mit Ausnahme der Abschlussklassen) 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,

heute möchte ich Sie über unsere Planungen für den weiteren Schul- und Unterrichtsbetrieb nach den Osterferien und die verbleibende Zeit bis dahin informieren. Wie bereits angekündigt, wollen wir nach den Osterferien, das heißt ab dem 19. April 2021, den nächsten großen Öffnungsschritt in den Schulen hin zu mehr Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler gehen. Vorbehaltlich des Infektionsgeschehens sollen die Jahrgangsstufen 1 bis 4 dann wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb (das heißt Unterricht an jedem Schultag) zurückkehren und die übrigen Jahrgangsstufen (mit Ausnahme der sich bereits im Präsenzunterricht befindlichen Abschlussklassen) im Wechselmodell unterrichtet werden.

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12.02.21: Hessisches Kultusministerium

                                                                   ( zum Orginal )

An alle Eltern

Wiesbaden, den 11. Februar 2021

 

Maßnahmen ab dem 22. Februar

- Wechselunterricht für Jahrgangsstufen 1 bis 6 ab 22. Februar
- Einrichtung einer Notbetreuung
- Maskenpflicht im Unterricht ab Jahrgangsstufe 1
- Fortsetzung des Distanzunterrichts für die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 (Ausnahme: Abschlussklassen)
- Präsenzunterricht für Q2 sowie für Vorkurse an den Abendgymnasien und Hessenkollegs ab dem 22. Februar

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern,  

wieder haben in dieser Woche Bund und Länder über das weitere Vorgehen zur Bewältigung der für uns alle sehr belastenden Corona-Pandemie beraten. Erfreulich ist, dass nun erste Lockerungen der geltenden Beschränkungen insbesondere für die Schulen beschlossen worden sind.  

Die tiefgreifenden Maßnahmen zur Kontaktreduzierung haben in den vergangenen Wochen erfreulicherweise zu einem deutlichen Rückgang des Infektionsgeschehens geführt. Dafür gebührt Ihnen und Ihren Kindern unser Dank! Mit Blick auf die Mutationen des Virus ist es allerdings erforderlich, möglichst niedrige Infektionszahlen (deutlich unter einer Inzidenz von 50) zu erreichen. Daher müssen die Kontaktbeschränkungen in den nächsten Wochen grundsätzlich beibehalten werden. Dennoch sind sich alle Beteiligten darüber einig, dass schrittweise Lockerungen im Betreuungs- und Bildungsbereich unter Einhaltung der Hygieneregeln vertretbar und notwendig sind.

Dies bedeutet für den Schulbetrieb ab dem 22. Februar folgendes:
 

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08.02.21: Hessisches Kultusministerium

   (zum Orginal)

An alle Eltern und Erziehungsberechtigten                                

Datum 08.02.21

Nächste Öffnungsschritte der Schulen frühestens ab dem 22. Februar
- Informationen zum Planungsstand -

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

das Corona-Virus hält nicht nur die ganze Welt, sondern auch uns in Hessen und insbesondere mehr als 750.000 Schülerinnen und Schüler und deren Familien seit fast einem Jahr in Atem. Die aktuelle Situation, die seit den Weihnachtsferien gilt, verlangt allen Schülerinnen und Schülern und Ihnen als Eltern und Erziehungsberechtigten seit vielen Wochen enorme Ausdauer und Disziplin ab. Die Familien in unserem Land sehnen sich nach Normalität und schulischem Alltag. Kinder und Jugendliche vermissen Kontakte mit Gleichaltrigen und den persönlichen Austausch mit ihren Lehrkräften. Für Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Flexibilität darf ich Ihnen im Namen der Hessischen Landesregierung und ganz persönlich ausdrücklich danken. Mit diesem Schreiben möchte ich Sie über die möglichen weiteren Maßnahmen informieren. 

Aktuell entwickeln sich die Infektionszahlen in unserem Land insgesamt rückläufig. Dennoch bereitet uns das Auftreten der Virusmutationen unter anderem aus England, Südafrika oder Brasilien Sorgen, da deren konkrete Auswirkungen derzeit noch nicht in ausreichendem Maße abgeschätzt werden können. Zu welchem genauen Zeitpunkt Ihre Kinder wieder zumindest tageweise im Wechselunterricht in die Schule gehen können, hängt maßgeblich von der Entwicklung der Pandemie in den kommenden Tagen ab. Die Bundeskanzlerin wird über das weitere Vorgehen gemeinsam mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder voraussichtlich am Mittwoch, dem 10. Februar, entscheiden. Die Hessische Landesregierung wird dazu am Tag danach die Beschlüsse fassen, über die ich Sie umgehend informieren werde. Es bleibt das erklärte Ziel, so viel Präsenzunterricht wie möglich anzubieten. 

Für unsere Planungen bedeutet dies:

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01.02.21: Neuer Termin Betriebspraktikum Jg. 8 und Jg. 9

 zur Orginal-PDF

 

 





21.01.21: Elternschreiben vom Hessischen Kultusministerium

Hessisches Kultusministerium

Der Minister

 

(zum Orignalbrief)

Hessisches Kultusministerium Postfach 3160 65021 Wiesbaden

An alle
Eltern und Erziehungsberechtigten

Wiesbaden, 21. Januar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

mit diesem Schreiben möchte ich Sie informieren, wie der Unterricht für Ihre Kinder vom
. Februar 2021 an erfolgen wird.
Die täglichen Einschränkungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie zeigen erfreuli-
cherweise erste Wirkungen. Dass die Zahl der Neuinfektionen wieder zurückgeht, hat
auch viel mit Ihrem und dem besonnenen Verhalten Ihrer Kinder in der zurückliegenden
Zeit zu tun. Mir ist bewusst, was Sie in diesen anstrengenden Tagen leisten. Trotz dieser
positiven Entwicklung bewegen sich die Infektionszahlen aber immer noch auf einem zu
hohen Niveau. Auch deuten wissenschaftliche Erkenntnisse darauf hin, dass verschie-
dene Mutationen deutlich infektiöser sind als das uns bisher bekannte Virus. Umso mehr
Vorsicht ist momentan geboten – auch in den Schulen.
Deshalb haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder gemein-
sam mit der Bundeskanzlerin in dieser Woche vereinbart, dass alle geltenden Maßnah-
men bis zum 14. Februar 2021 verlängert werden. Über alle Jahrgangsstufen hinweg
soll weiterhin so wenig Präsenzunterricht wie möglich stattfinden. Das bedeutet für Ihre
Kinder, dass auch in den ersten beiden Februarwochen kein regulärer Schulbetrieb vor
Ort stattfinden kann. Das, was aktuell für den Januar gilt, bleibt auch weiterhin be-
stehen.
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