GHS-Aktuell

01.02.21: Neuer Termin Betriebspraktikum Jg. 8 und Jg. 9

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21.01.21: Elternschreiben vom Hessischen Kultusministerium

Hessisches Kultusministerium

Der Minister

 

(zum Orignalbrief)

Hessisches Kultusministerium Postfach 3160 65021 Wiesbaden

An alle
Eltern und Erziehungsberechtigten

Wiesbaden, 21. Januar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

mit diesem Schreiben möchte ich Sie informieren, wie der Unterricht für Ihre Kinder vom
. Februar 2021 an erfolgen wird.
Die täglichen Einschränkungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie zeigen erfreuli-
cherweise erste Wirkungen. Dass die Zahl der Neuinfektionen wieder zurückgeht, hat
auch viel mit Ihrem und dem besonnenen Verhalten Ihrer Kinder in der zurückliegenden
Zeit zu tun. Mir ist bewusst, was Sie in diesen anstrengenden Tagen leisten. Trotz dieser
positiven Entwicklung bewegen sich die Infektionszahlen aber immer noch auf einem zu
hohen Niveau. Auch deuten wissenschaftliche Erkenntnisse darauf hin, dass verschie-
dene Mutationen deutlich infektiöser sind als das uns bisher bekannte Virus. Umso mehr
Vorsicht ist momentan geboten – auch in den Schulen.
Deshalb haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder gemein-
sam mit der Bundeskanzlerin in dieser Woche vereinbart, dass alle geltenden Maßnah-
men bis zum 14. Februar 2021 verlängert werden. Über alle Jahrgangsstufen hinweg
soll weiterhin so wenig Präsenzunterricht wie möglich stattfinden. Das bedeutet für Ihre
Kinder, dass auch in den ersten beiden Februarwochen kein regulärer Schulbetrieb vor
Ort stattfinden kann. Das, was aktuell für den Januar gilt, bleibt auch weiterhin be-
stehen.
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6.01.21: Hessisches Kultusministerium

(zum Orignalbrief)

 

An alle Eltern und Erziehungsberechtigen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ich hoffe, dass Sie ein friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie verbringen

konnten und gesund und zuversichtlich in das neue Jahr gestartet sind. Auch wenn die

bereits begonnenen Impfungen Hoffnung machen, wird die Corona-Pandemie

bedauerlicherweise auch in den kommenden Wochen und Monaten Auswirkungen auf

den Unterrichtsalltag Ihrer Kinder haben.

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18.12.20: Der Quarantäne zum Trotz: Digitaler Vorlese-Adventskalender für das Alten- und Pflegeheim „Blumenhain“

Der bundesweite Vorlesetag konnte in diesem Jahr leider nicht so stattfinden, wie wir es uns gewünscht hätten. Durch ihr Engagement und ihren Erfindungsreichtum konnten unsere Schülerinnen und Schüler trotzdem vielen Kindern und Erwachsenen eine Freude machen (siehe Artikel vom 27.11.).

Als Nachtrag zum Vorlesetag und zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit erstellten einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 7d, 8c und 10c darüber hinaus eine Vorlese-Adventskalender: Anstatt den Bewohnerinnen und Bewohnern des Alten- und Pflegeheims Blumenhain direkt vorzulesen, haben die Schülerinnen und Schüler die Geschichten mit dem Smartphone aufgenommen. Diese Adventsgeschichten und Märchen hat Herr Seibel, der Deutschlehrer der drei Klassen, dann auf eine CD gebrannt. Bei diesem „Vorlesen“ fehlt zwar der persönliche Kontakt, was auch Lara und Lea, zwei Vorleserinnen aus der Klasse 7d, bedauern: „Es ist komisch, einem Handy vorzulesen. Man weiß gar nicht, wie die Geschichte bei der Zuhörern ankommt.“ Dafür könne man sich die CD dann „aber immer wieder anhören.“

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09.11.20: Gedenkveranstaltung am 9. November

Am Abend des 9.11.2020 trafen sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c, Lehrerinnen und Lehrer sowie Borkener Bürgerinnen und Bürger, um an die Reichspogromnacht im Jahr 1938 zu erinnern.

Die Gedenkveranstaltung begann am jüdischen Friedhof mit einer kurzen Begrüßung durch den Stadtverordnetenvorsteher Michael Weber und der Erläuterung der Covid-19-Schutzmaßnahmen. Zusammen gingen wir, in der Stille, zu der Gedenkstätte an der ehemaligen Synagoge. Dort angekommen, folgten eine erneute Begrüßung sowie die Ankündigung der Beiträge der Klasse 10c.

Zunächst erläuterte Loona Rose die Diskriminierung und Verfolgung der Juden im Nationalsozialismus. Sie erwähnte beispielsweise, dass im Oktober 1938 alle Juden mit polnischen Wurzeln aus Deutschland ausgewiesen wurden. Einer der Augenzeugenberichte handelte von Familie Blum: Artjom Diner und Hannah Wagner erzählten von Hugo Blum, der vor den Augen seiner Familie misshandelt wurde. Letztlich wurde die Familie Blum deportiert und wahrscheinlich in den Konzentrationslagern Stutthof und Riga umgebracht.

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17.12.20: Music Bistro Flair erfüllt Weihnachtswünsche

 

Die Gustav-Heinemann-Schule – Offene Schule Borken freut sich über die großzügige Spende zahlreicher Weihnachtsgeschenke, die in den letzten Tagen vor dem Lockdown Schülerinnen und Schüler des Förderschulzweigs überreicht wurden und für glänzende Kinderaugen sorgten. Die Geschenke wurden von Spenden finanziert, die treue Gäste des Borkener Bistros Flair dem Besitzer Kemal Akkoyun haben zukommen lassen. In den vergangenen Jahren hat Herr Akkoyun Geschenke für Schülerinnen und Schülern vom Trinkgeld seiner Gäste finanziert. Wegen der Pandemie ging das in diesem Jahr nicht. Also hat er über Facebook zum direkten Spenden aufgerufen und es kamen insgesamt fast 1000 Euro zusammen.

Im Namen der gesamten Schulgemeinde und natürlich vor allem der beschenkten Schülerinnen und Schüler dankt Schulleiterin Dr. Christine Sperlich Kemal Akkoyun und den vielen Spendern ganz herzlich!